Künstliche Befruchtung: IVF- und ICSI-Therapie
Inhaltsverzeichnis
- Für wen ist eine künstliche Befruchtung mit IVF oder ICSI sinnvoll?
- Welche Voruntersuchungen sind vor einer IVF- und ICSI-Therapie nötig?
- Ablauf der IVF- und ICSI-Therapie in der Kinderwunschpraxis München Nord
- Chancen und Einflussfaktoren bei einer IVF- und ICSI-Behandlung
- Welche Risiken gehen mit einer IVF- oder ICSI-Therapie einher?
- Kosten von IVF und ICSI und Kostenübernahme der Krankenkassen
- Alternativen zu IVF und ICSI: Behandlungsoptionen in unserer Kinderwunschpraxis München Nord
Für wen ist eine künstliche Befruchtung mit IVF oder ICSI sinnvoll?
Bei uns stellen sich oft Menschen vor, die schon viel probiert haben, und deren Kinderwunsch trotzdem unerfüllt bleibt. Eine künstliche Befruchtung kann grundsätzlich bei Paaren und alleinstehenden Frauen durchgeführt werden, wenn eine medizinische Indikation für die Unfruchtbarkeit vorliegt.
Grundsätzlich eignet sich eine IVF-Therapie bei:
- 1Ausbleibender Schwangerschaft trotz regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr über 12 Monate und Ausschöpfung aller konservativen Therapieoptionen (z. B. hormonelle Behandlungen)
- 2Medizinische Ursachen: diagnostizierte Ursachen für Unfruchtbarkeit z. B. verschlossene Eileiter, Endometriose oder eingeschränkte Spermienqualität
- 3Gleichgeschlechtliche Paare: lesbische Paare, die sich ihren Kinderwunsch mit Hilfe einer Samenspende erfüllen wollen
- 4Alleinstehende Frauen: Die Behandlung mit Spendersamen ist seit dem Samenspenderregistergesetz (2018) auch für Single-Frauen zugänglich.
- 5Medizinische Sonderfälle: Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen (z. B. wegen einer Krebstherapie) Eizellen bzw. Spermien einfrieren lassen, oder bei vorzeitigem Verbrauch der Eizellreserve
Darüber hinaus eignet sich eine ICSI-Therapie bei:
- 1Männlichen Fruchtbarkeitsproblemen wie eingeschränkter Spermienqualität oder -anzahl (Oligozoospermie), eingeschränkter Spermienbeweglichkeit (Asthenozoospermie), vermehrte Fehlformen der Spermien (Teratozoospermie) oder fehlenden Spermien im Ejakulat (Azoospermie).
- 2Bei Spermiengewinnung durch TESE (operative Entnahme von Samenzellen direkt aus Hodengewebe) ist ausschließlich die Befruchtung durch ICSI möglich
- 3Erfolglose vorherige IVF-Versuche mit schlechter oder fehlender Befruchtung
- 4Wenn Antikörper gegen Spermien bei der Frau nachgewiesen werden
- 5Sehr geringer Anzahl gewonnener Eizellen
- 6Eizellen mit sehr dicker Zona pellucida (Eihülle), die eine natürliche Befruchtung erschwert
- 7Geplante Präimplantationsdiagnostik (PID)
In der Kinderwunschpraxis München Nord verstehen wir die IVF- und ICSI-Therapie als zwei Möglichkeiten von vielen Wegen zur Schwangerschaft. Jede Kinderwunschreise ist individuell, darum setzen wir einen Fokus auf umfassende und vertrauensvolle Beratung. Wir wollen Sie und Ihre Geschichte kennenlernen, verstehen, warum Sie zu uns gekommen sind und Ihre Wünsche und Erwartungen treffen. Wir gehen mit Ihnen bereits abgeschlossene Versuche, Untersuchungen und Behandlungen sowie Alternativen und Voraussetzungen durch, um gemeinsam den Weg zu finden, der zu Ihnen und Ihrer Familie passt.
Welche Voruntersuchungen sind vor einer IVF- und ICSI-Therapie nötig?
Neben den allgemeinen Fruchtbarkeitsuntersuchungen der Frau, die wir bei unerfülltem Kinderwunsch durchführen, sind für eine künstliche Befruchtung speziell folgende Voruntersuchungen notwendig:
Wir verstehen Reproduktionsmedizin als interdisziplinäres und personalisiertes Fachgebiet. Die Untersuchungen werden immer individuell zugeschnitten und je nach Situation können zusätzliche, spezialisierte Untersuchungen sinnvoll sein. Nicht alle Tests müssen bei jedem Versuch wiederholt werden. Unser Team von Kinderwunsch-Expert:innen prüft die Gültigkeit bereits vorhandener Ergebnisse.
Ablauf der IVF- und ICSI-Therapie in der Kinderwunschpraxis München Nord
Eine künstliche Befruchtung ist eine intensive Reise, die in der Regel vier, manchmal jedoch auch bis zu sechs Wochen pro Versuch dauert. Diese Zeit kann sowohl körperlich als auch seelisch herausfordernd sein. Deshalb begleiten wir Sie in unserer Kinderwunschpraxis München Nord durch jeden Schritt der IVF- bzw. ICSI-Behandlung mit Empathie und Einfühlungsvermögen und stellen Ihnen unsere gesamte Expertise und Erfahrung zur Verfügung.
Typischer Zeitplan einer Stimulationsbehandlung für IVF-/ICSI-Therapie (kann individuell variieren)
- 1
Hormonelle Stimulation (Dauer ca. 10-14 Tage)
Die Stimulation beginnt am zweiten Zyklustag. Durch follikelstimulierende Hormone (FSH) regen wir die Reifung mehrerer Eizellen an und erhöhen Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung. Die täglichen Hormonspritzen verabreichen Sie sich selbst zu Hause. Die Handhabung ist ähnlich wie die von Insulin- oder Antithrombosespritzen und somit ganz einfach. Sie erhalten vorab Instruktionen und auf Wunsch persönliche Anleitung von uns.
Leichtes Spannungsgefühl im Unterleib und Kopfschmerzen in den ersten Zyklustagen sind möglich. Emotional kann diese Phase aufreibend sein: Die Hoffnung wächst, doch Ungewissheit und frühere Erfahrungen verhindern echte Vorfreude. Wir sind für Sie da, um alle Zweifel und Fragen zu klären.
- 2
Eizellentnahme (Punktion)
Sobald die Eibläschen optimal herangereift sind, erfolgt die Entnahme der Eizellen in einem kurzen, ambulanten Eingriff unter leichter Narkose. Nach dem Eingriff bleiben Sie ein bis zwei Stunden zur Beobachtung in unserer Praxis und erhalten evtl. leichte Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen oder Paracetamol), da sich durch die Entnahme kleine Blutergüssen an den Eierstöcken bilden. Die Schmerzen sind mit Periodenschmerzen vergleichbar.
Sie dürfen nach der Narkose nicht alleine am Straßenverkehr teilnehmen. Eine Begleitperson muss Sie nach Hause bringen. Sie können an diesem Tag nicht arbeiten und erholen sich zu Hause. Die meisten Patientinnen sind am nächsten Tag wieder voll einsatzfähig.
- 3
Befruchtung im Labor
Während Sie sich zu Hause erholen, geschieht im Labor etwas Wunderbares: Ihre entnommenen Eizellen werden mit den aufbereiteten Samenzellen zusammengebracht. Bei der klassischen IVF findet das Spermium in der Nährlösung eigenständig den Weg in die Eizelle. Bei der ICSI-Therapie wird das Spermium im Labor unterm Mikroskop mit einer kleinen Nadel direkt in die Eizelle eingesetzt. Am nächsten Tag informieren wir Sie über das Ergebnis der Befruchtung.
- 4
Rückmeldung vom Labor zur Befruchtung und Embryoentwicklung
Am Tag nach der Eizellentnahme und Befruchtung meldet sich das Labor bei Ihnen und teilt Ihnen das Ergebnis der Befruchtung mit und wie das weitere Vorgehen mit den befruchteten Eizellen sein wird (Kultur und ggf. Kryokonservierung).
Das Warten auf unseren Anruf beschreiben viele Paare und Frauen als aufregend bzw. belastend. Versuchen Sie, sich abzulenken. Gegen die Gefühlsachterbahn hilft vielleicht ein Spaziergang an der frischen Luft, ein gutes Buch, eine fröhliche Serie oder einfach Zeit mit Ihren Liebsten zu verbringen.
- 5
Embryonenkultur
Die befruchteten Eizellen entwickeln sich nun im Brutschrank zu Embryonen. Je nach individueller Situation erfolgt der Transfer an Tag 2, 3 oder 5 (Blastozystentransfer). Unsere Embryolog:innen beobachten die Entwicklung genau und wählen den Embryo mit der besten Qualität für den Transfer aus.
In dieser Phase müssen Sie nichts tun, außer geduldig sein und auf sich achten.
- 6
Embryotransfer in die Gebärmutter
Der Embryotransfer ist ein sanfter, schmerzfreier Vorgang, vergleichbar mit einer gynäkologischen Untersuchung. Mit einem dünnen, biegsamen Katheter wird der Embryo behutsam in Ihre Gebärmutterhöhle übertragen. Eine Narkose ist nicht notwendig. Viele Frauen empfinden diesen Moment als besonders emotional und bewegend. Ihr Partner oder Ihre Partnerin kann Sie gerne zum Embryotransfer begleiten.
Zur Unterstützung der Einnistung erhalten Sie Progesteron in Form von Zäpfchen.
- 7
Wartezeit und Schwangerschaftstest
Die zwei Wochen bis zum Schwangerschaftstest sind für die meisten Paare die schwierigste Phase und oft mit Anspannung und Unruhe verbunden. Zu einem von uns genannten Zeitpunkt können Sie zu Hause einen Schwangerschaftstest im Urin durchführen, um festzustellen, ob sich der Embryo eingenistet hat.
Hoffnung und Angst, Vorfreude und Sorge: Die emotionale Belastung während der Wartezeit kann intensiv sein. Versuchen Sie, Ihren Alltag normal zu bestreiten und suchen Sie sich Ablenkung. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Spaziergänge helfen, den inneren Druck zu reduzieren.
- 8
Nach dem Schwangerschaftstest
Unabhängig vom Ergebnis des Schwangerschaftstests sind wir weiterhin für Sie da. Bei einem positiven Ergebnis begleiten wir die Frühschwangerschaft bis zur siebten Woche, danach wird Ihr:e Frauenärzt:in die Schwangerenvorsorge übernehmen und den Mutterpass anlegen. Sollte es nicht geklappt haben, besprechen wir gemeinsam die nächsten Schritte. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen; wir stehen Ihnen mit Empathie und Expertise zur Verfügung.
Chancen und Einflussfaktoren bei einer IVF- und ICSI-Behandlung
Die wichtigste Frage, die sich alle stellen: Wie hoch sind unsere Chancen? Die Antwort ist individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Doch eines vorweg: Die moderne Reproduktionsmedizin hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und vielen Frauen und Paaren zu ihrem Wunschkind verholfen.
Im IVF-Labor der Kinderwunschpraxis München Nord arbeitet ein exzellentes Team aus erfahrenen und hochqualifizierten Biolog:innen und spezialisierten MTLAs. Jeden Tag werden hier mit größter Sorgfalt und Präzision Eizellen befruchtet. Die Qualität der Laborarbeit hat einen nachgewiesenen Einfluss auf die Erfolgschancen, weshalb wir auf unser Labor besonders stolz sind.
Das Alter der Frau ist der entscheidende Faktor für den Erfolg einer künstlichen Befruchtung mit ICSI oder IVF. Die Schwangerschaftsraten pro Embryotransfer sehen laut Statistik des Deutschen IVF Registers von 2023 wie folgt aus.
Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer bei IVF nach Alter:
Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer bei ICSI nach Alter:
Diese Daten finden Sie auch als detaillierte und aufschlussreiche Grafiken in der DIR Broschüre für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch.
Die Zahlen beziehen sich auf die Schwangerschaften pro Embryotransfer. Der altersbedingte Rückgang liegt vor allem an der Eizell-Qualität, die nach dem 35. Lebensjahr rapide abnimmt. Für Frauen, die mit dem Kinderwunsch noch warten wollen, empfiehlt sich eventuell das Einfrieren von Eizellen (Social Freezing); idealerweise vor dem 35. Lebensjahr, um eine hohe Qualität der Eizellen sicherzustellen.
Neben Alter und Eizellqualität spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle. Manche Diagnosen wie z. B. verschlossene Eileiter sprechen besser auf eine IVF- oder ICSI-Therapie an als andere. Die Qualität der Samenzellen beeinflusst die Befruchtungsrate bei IVF-Therapie und eine hohe Embryonenqualität verbessert die Einnistungschancen. Darum gehen wir in der Kinderwunschpraxis München Nord bei der Vorbereitung und Durchführung von künstlichen Befruchtungen so umfassend und sorgfältig wie möglich vor, um verschiedene Faktoren und Stellschrauben mit einzubeziehen und für Sie die besten Ergebnisse zu erzielen.
Auch Sie können Ihre Chancen verbessern, indem Sie Ihren Lebensstil anpassen: Frauen und Männer sollten auf Zigaretten und übermäßigen Alkoholkonsum verzichten und auf eine ausgewogene Ernährung und ein gesundes Körpergewicht achten.
Kumulative Erfolgsrate:
Die gute Nachricht: Die Chancen auf eine Schwangerschaft steigen mit der Zahl der Behandlungen. Liegt die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer bei IVF je nach Voraussetzungen bei bis zu 40 Prozent, ist die kumulative Schwangerschaftsrate nach vier Embryotransfers schon bei etwa 70 Prozent.
Fehlgeburtsrisiko:
Die Geburtenraten und Schwangerschaftsraten pro Embryotransfer unterscheiden sich voneinander. Uns ist es wichtig, auch über das schwierige Thema Fehlgeburten transparent zu informieren. Diese sind auch bei IVF- und ICSI-Schwangerschaften altersabhängig und lassen sich durch chromosomale Veränderungen erklären, die mit zunehmendem Alter der Eizellen häufiger auftreten.
Welche Risiken gehen mit einer IVF- oder ICSI-Therapie einher?
Die allermeisten IVF- und ICSI-Behandlungen in der Kinderwunschpraxis München Nord verlaufen komplikationslos. Trotzdem bergen künstliche Befruchtungen wie alle medizinischen Behandlungen Risiken. Im persönlichen Gespräch mit unseren Kinderwunsch-Experten erhalten Sie nochmal genaue Informationen darüber und können alle Ihre Fragen stellen. Mit unserer Expertise und Erfahrung kennen wir viele Möglichkeiten, Sie zu unterstützen und die Risiken zu minimieren.
Risiken speziell bei ICSI-Behandlungen:
In der Kinderwunschpraxis München Nord nehmen wir die Risiken und Herausforderungen einer IVF-Therapie sehr ernst. Darum haben wir Strategien und Prozesse entwickelt, um auf jede Situation individuell eingehen zu können. Uns ist es ein Anliegen, respektvoll mit ihren emotionalen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen umzugehen.
Kosten von IVF und ICSI und Kostenübernahme der Krankenkassen
Die Kosten für eine künstliche Befruchtung in unserer Kinderwunschpraxis München Nord variieren je nach individuellem Behandlungsplan, benötigten Medikamenten und Anzahl der Versuche. Transparenz ist uns auch beim Thema Kosten der Kinderwunschbehandlung wichtig. Daher klären wir Sie vorab über die finanziellen Aspekte und mögliche Unterstützungen auf. Zu unserem vertrauensvollen Umgang gehört auch, dass Sie sich auf feste Kostenpläne und ausschließlich sinnvolle Zusatzleistungen verlassen können.
Kostenübernahme durch die Krankenkassen
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen 50 Prozent der Kosten für maximal drei IVF- bzw. ICSI-Behandlungszyklen:
Private Krankenversicherungen haben individuelle Versicherungsverträge, von denen die Kostenübernahme für künstliche Befruchtung abhängt. Je nach Tarif können die Regelungen unterschiedlich ausfallen. Wir unterstützen Sie dabei, vor Behandlungsbeginn mit Ihrer privaten Krankenversicherung abzuklären, welche Kosten in welcher Höhe und unter welchen Bedingungen übernommen werden.
Beihilfe: In Bayern sind IVF- und ICSI-Therapien beihilfefähig. Die Voraussetzungen dafür sind die gleichen wie bei den gesetzlichen Krankenkassen. Ein dritter Versuch wird nur bezuschusst, wenn in einem der zwei vorherigen Behandlungszyklen eine Befruchtung stattgefunden hat. Die Beihilfe trägt typischerweise 25 Prozent der Gesamtkosten für die Behandlung.
Alternativen zu IVF und ICSI: Behandlungsoptionen in unserer Kinderwunschpraxis München Nord
Unser Anliegen ist es, Sie der Kinderwunschpraxis München Nord mit viel Einfühlungsvermögen und individueller Beratung auf Ihrem Weg zu begleiten. In-vitro-Fertilisation ist zwar die bekannteste, aber nicht die einzige Möglichkeit, bei einem Kinderwunsch nachzuhelfen.
Welche Methode die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. In unserer Kinderwunschpraxis München Nord nehmen wir uns die Zeit, die Sie brauchen. Im ausführlichen Erstgespräch lernen wir Ihre Situation kennen, führen notwendige Untersuchungen durch und entwickeln gemeinsam einen maßgeschneiderten Behandlungsplan. Anhand der Untersuchungen sprechen wir eine klare Therapieempfehlung aus: für eine medikamentöse Zyklusunterstützung, intrauterine Insemination, IVF- oder ICSI-Therapie.
Auch wenn eine IVF- oder ICSI-Therapie keinen Erfolg bringt, muss das nicht das Ende sein. Die Eizellspende ist in Deutschland verboten, während die Embryonenspende unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Diese Themen erfordern eine sensible Beratung im Hinblick auf rechtliche und ethische Aspekte. Adoption oder Pflegschaft bietet für manche eine Alternative, wenn der Kinderwunsch trotz aller Bemühungen unerfüllt bleibt.
Wir erklären Ihnen Ihre Optionen, Chancen, Risiken und Kosten transparent und finden gemeinsam den richtigen Weg. In der Kinderwunschpraxis München Nord legen wir besonderen Wert auf eine umfassende und einfühlsame Beratung und ein vertrauensvolles Patientenverhältnis. Egal, wo Sie sich auf Ihrer Kinderwunschreise befinden: Wir begleiten Sie mit Fachkompetenz, Erfahrung und Herz.
